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Das Glitzerfell bei Katzen ist eher eine strukturelle Variation des Haarstabs als ein Merkmal der Fellfarbe.
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Spezifikationen
| Breeds | |
|---|---|
| Gene | |
| Chromosome | D2 |
| Mutation | a 585-bp cat-specific Endogenous Retroviral Long Terminal Repeat element insertion |
| Mode of Inheritance | Autosomal-rezessiv |
| Organ | |
| Specimen | Tupfer, EDTA Blut, Heparin Blut, Sperma, Gewebe |
| Also known as | Glitter |
Allgemeine Informationen
Das Glitzerfell bei Katzen ist eher eine strukturelle Variation des Haarstabs als ein Merkmal der Fellfarbe. Das Merkmal wird durch eine Mutation im Gen des Fibroblast-Wachstumsfaktorrezeptors (Fgfr2) verursacht. Das Fgfr2-Gen spielt eine Rolle bei der embryonalen Entwicklung und Organbildung. Diese Mutation führt zu einer moderaten Verringerung der Fgfr2-Aktivität, was Veränderungen in der Haarmorphologie bewirkt, die den charakteristischen Glitzereffekt hervorrufen. Das Merkmal wird autosomal rezessiv vererbt und wurde in Bengalen, ägyptischer Mau und Toyger identifiziert.
Klinische Merkmale
Katzen mit dieser Variante zeigen einen charakteristischen, funkelnden oder irisierenden Glanz im Fell, der oft als golden, perlenartig oder kristallartig beschrieben wird. Der Effekt kann von subtilem Schimmern bis hin zu einem ausgeprägten glitzernden Erscheinungsbild reichen. Das Fell ist typischerweise weicher, feiner und seidiger als bei Katzen ohne diese Variante. Diese Merkmale resultieren aus strukturellen Unterschieden im Haarstiel, die beeinflussen, wie Licht reflektiert wird. Die Ausprägung dieses Merkmals kann von Person zu Person variieren und hat keinen Einfluss auf die Gesundheit oder die allgemeine Lebensqualität.
Zusätzliche Information
Verweise
Pubmed ID: 38531359
Year published: 2024
Omia ID: 1313
Omia variant ID: 1675